Die TOP 10 Ländersex-Praktiken – kennst Du sie alle?
13.11.2020

Die TOP 10 Ländersex-Praktiken – kennst Du sie alle?

Wir erklären Dir, wofür Sex auf Deutsch, Französisch, Spanisch und Co. steht.

Eine etwas andere Weltreise …

Sexpraktiken gibt es wie Sand am Meer – und gefühlt kommen jeden Tag neue dazu. Auch Du hast vielleicht schon von abgefahrenen Trends wie beispielsweise „Karezza“, „Figging“ oder der Stellung „77“ (viel Spaß beim Googlen!) gehört. Neben diesen Neuerscheinungen gibt es jedoch auch zahlreiche Klassiker, die seit jeher bestimmten Ländern zugeordnet werden. Einige kennst Du bestimmt schon lang, aber es gibt noch viel mehr, als Dir wahrscheinlich bewusst ist. Wir haben die wichtigsten für Dich in einer Liste zusammengefasst, damit Du Dich auf eine erotische Weltreise begeben kannst!

Hier ist unsere Top 10 Ländersex-Praktiken:

1. Italienisch: „Mamma Mia!“ Auf diese Idee muss man(n) erst einmal kommen! Hinter dem Länder-Code italienisch verbirgt sich nämlich nichts Geringeres als Achselhöhlensex. Der Penis wird dabei vorsichtig unter dem Arm eingeklemmt und anschließend gerieben. Rasierte Achseln und sehr viel Gleitgel sind bei dieser Praktik zu empfehlen!
2. Indisch: Bei dieser Technik dreht sich alles um wilde Verrenkungen und ausgefallene Stellungen – das Stichwort lautet „Kamasutra“. Wer sich an diesem Lehrbuch der Liebeskunst orientiert, der hat indischen Sex.
3. Deutsch: Für die einigen ein langweiliger Ausflug auf die erotische Blümchenwiese, für die anderen die beste Stellung überhaupt – die Rede ist von der Missionarsstellung (Mann oben, Frau unten). Diese Position verbirgt sich hinter dem Länder-Code deutsch, der vor allem außerhalb Deutschlands sehr bekannt ist.
4. Englisch: Wer es etwas härter mag, der hat englischen Sex. Diese Praktik beschreibt SM-Rollenspiele, bei denen es einen dominanten und einen unterwürfigen Part gibt. Fesselspielchen und Peitschen sind oftmals auch mit dabei.
5. Französisch: „Kannst Du Französisch?“ „Ja, aber mit der Sprache habe ich ein paar Probleme.“ In diesem uralten Witz deutet sich bereits an, was sich hinter dem Länder-Code französisch verbirgt: der Oralverkehr, also das sexuelle Verwöhnen mit Mund, Lippen und Zunge.
6. Spanisch: Eine weitere Praktik, bei der Gleitgel sehr zu empfehlen ist – beim spanischen Sex handelt es sich nämlich um Busensex (umgangssprachlich auch als „Tittenfick“ bekannt). Der Penis wird dabei zwischen den Brüsten gerieben, bis es zum Höhepunkt kommt.
7. Griechisch: In Anlehnung an die zahlreichen homoerotischen Verbindungen von Männern in der Antike bezeichnet der Länder-Code griechisch den Analverkehr, also Liebesspiele am Hintertürchen. Diese Sexualtechnik ist zwar nicht bei allen beliebt, wer sich jedoch darauf einlässt, sollte auf jeden Fall ein Kondom nutzen.
8. Russisch: Hinter diesem Begriff verbergen sich gleich zwei Praktiken. Einerseits steht russischer Sex für eine Geschlechtsmassage mit Öl, andererseits verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung auch der Schenkelsex, also das Reiben des Penis zwischen den Oberschenkeln. (Und wenn es nicht die Oberschenkel sind, sondern die Kniekehle, dann heißt das „albanisch“.)
9. Thailändisch: Wer auf eine erotische Massage mit vollem Körpereinsatz steht, der liebt sich gern thailändisch. Hier werden nämlich nicht nur die Hände zum Verwöhnen eingesetzt, sondern alle Teile des Körpers. Durch diese Body-to-Body-Technik entsteht ein ganz spezieller Kick!
10. Schwedisch: Sich gegenseitig mit der Hand zu befriedigen – dafür steht der Länder-Code schwedisch. Dabei kann gern ein Sextoy eingesetzt werden, zwingend notwendig ist dies jedoch nicht.

Hast Du die eine oder andere Ländersex-Praktik gefunden, die Du noch nicht kanntest? Dann wird es vielleicht Zeit, dass Du Dich auf Deine eigene erotische Weltreise begibst, aber denk immer daran: Kondome schützen – SAFETY FIRST!